Clara Luzia ist eine österreichische Singer-Songwriterin, die seit 2006 gemeinsam mit ihrer Band dem Indie-Pop neue Bedeutung gibt. Sie heißt eigentlich Clara Luzia Maria Humpel, kommt aus Oberretzbach in Niederösterreich und lebt und arbeitet in Wien.

Mit Railroad Tracks legt die freischaffende Pop-Folk-Musikerin 2006 ihr Debütalbum auf Asinella Records vor. Clara Luzia hat dieses Label selbst gegründet, um die eigene Musik und auch Platten von anderen Bands herauszubringen. 2007 veröffentlicht sie The Long Memory und erhält dafür den Amadeus Austrian Music Award. 2009 folgt das Album The Ground Below, das so wie die ersten Alben von Alexander Nefzger produziert wird.

2011 erscheint das Album Falling Into Place. Es entsteht vorwiegend in Eigenregie von Clara Luzia (Gitarre, Vocals, Keys) und ihrer Gruppe, bestehend aus Heidi Dokalik (Cello, Backing Vocals), Ines Perschy (Drums, Backing Vocals) und Max Hauer (Piano, Bass, Gitarre).

Clara Luzia tritt mittlerweile vor einem immer größer werdenden Publikum auf. Die Fans lieben sie wegen ihrer Natürlichkeit und Ungezwungenheit, wegen ihrer beseelten Art Musik zu machen und wegen der gefühlvollen, poetischen Lieder, die von der Widersprüchlichkeit und Zerrissenheit des Menschseins erzählen.

No One's Watching

Sinnerman